Enkopresis
Einkoten. In der Regel unbeabsichtigter Abgang von Kot infolge fehlender Beherrschung des Stuhlgangs. In seltenen Fällen auch bewusst auftretend.
Engramm
Die physikalische Gedächtnisspur einer Information im Gehirn.
Endokrinologie
Lehre von der Funktion endokriner Drüsen, die ihre Sekrete unmittelbar in Blutbahn abgeben (z.B. Hypnose, Schilddrüse, Nebenniere, Gonaden) u. der Hormone.
Endokrines System
Das Netz von Drüsen, das Hormone produziert und in die Blutbahn entlässt.
Endogen
Was von innen heraus (im Körper) entsteht, was vererbt ist und nicht durch äußere Einflüsse hervorgerufen wird (z.B. Umwelt): nicht psychogen.
Endknöpfchen
Die knollenartigen Strukturen an den verästelten Enden der Axone, die mit Neurotransmittergefüllte Vesikel enthalten.
Empfindung
Jener Prozess, durch den die Stimulation eines sensorischen Rezeptors einen neuronalen Impuls auslöst, der in einer Erfahrung oder dem Bewusstsein von Zuständen innerhalb und außerhalb unseres Körpers resultiert.
Empathie
Basisvariable nach Rogers – Einfühlendes Verständnis.
EKT – Elektrokrampftherapie/Elektrokonvulsionstherapie (evidence based medicine)
bei chronischen, nicht anders behandelbaren Störungen wie bei z. B. ... Depressionen, depressiver Stupor, Manie, Schizophrenie, katatone Zustände, schizoaffektive Störungen ... Verlauf: • kurzfristige Narkose (10 min) • kurzfristiger Krampfanfall wird im Gehirn ausgelöst (für ein paar Sekunden) • gleichzeitig Gabe von Muskelrelaxanzen, um den Anfall abzuschwächen Hypothese: Entwicklung neuer Nervenzellen (Neurogenese), die die Störung mindern
Elektroenzephalogramm (EEG)
Eine Aufzeichnung der elektrischen Aktivität des Gehirns.

