Compliance
Zuverlässigkeit des Patienten, an diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen teilzunehmen bzw. mitzumachen, z.B. Einnahmezuverlässigkeit von Medikamenten; Einwilligung, Zusammenarbeit, Verlässlichkeit; Annehmende oder ablehnende Haltung des Patienten beim Befolgen therapeutischer Anweisungen
Commotio (Kommotio)
Erschütterung (Stoß, Druck) von Organen durch stumpfe Gewalteinwirkung, die meist zu schneller Heilung ohne Folgeschäden führt.
Chronischer Stress
Ein kontinuierlicher Erregungszustand, wobei ein Individuum die Anforderungen als größer als die inneren und äußeren Ressourcen wahrnimmt, die zum Umgang mit den Anforderungen zur Verfügung stehen.
Charakterneurose
Eine die ganze Person, weniger neurotische Einzelsymptome betreffende, psychogene Störung.
Cerebrum (Großhirn)
Die Gehirnregion, die höhere kognitive und emotionale Funktionen reguliert; der im Schädel gelegene Teil des ZNS (umfasst die Großhirnhälften, den Hirnstamm sowie Endhirn, Zwischenhirn, Mittelhirn, Hinterhirn und Nachhirn).
Cerebraler Cortex (Großhirnrinde)
Die äußere Oberfläche des Großhirns.
Cerebrale Hemisphären
Die beiden Hälften des Großhirns, die durch das Corpus callosum verbunden sind.
Cerebellum (Kleinhirn)
Die an den Hirnstamm angrenzende Region, welche die motorische Koordination, Haltung, das Gleichgewicht sowie die Fähigkeit, Kontrolle über die Körperbewegungen zu erlernen, steuert.
Burn-out Syndrom
Symptomkomplex mit Resignation, Verzweiflung, Apathie („Ausgebranntsein“), v.a. bei helfenden Berufen.
Bulimia nervosa (Bulimie)
Eine Essstörung, die durch „Fressattacken“ gekennzeichnet ist, auf die Maßnahmen folgen, um die überschüssigen Kalorien wieder aus dem Körper abzuführen; unkontrollierte Heißhungerattacken, oft mit nachfolgendem Erbrechen.

