Korsakow-Syndrom

Von |Februar 21st, 2024|Kategorien: , |

Amnestisches Psychosyndrom mit Desorientiertheit, Merkfähigkeitsstörung und Konfabulationen.

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Koprolalie

Von |Februar 21st, 2024|Kategorien: , |

Zwanghaftes Aussprechen vulgärer Worte der Fäkalsprache (z. B. bei Tourette-Syndrom).

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Konzentrationsstörung

Von |Februar 21st, 2024|Kategorien: , |

Störung der Fähigkeit, seine Aufmerksamkeit ausdauernd einer bestimmten Tätigkeit oder einem bestimmten Gegenstand bzw. Sachverhalt zuzuwenden.

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Konvulsion

Von |Februar 21st, 2024|Kategorien: , |

Schüttelkrampf; Krampf mit schüttelnden Bewegungen eines Gliedes oder des ganzen Körpers

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Konversion

Von |Februar 21st, 2024|Kategorien: , |

Psychischer Konflikt wird in einem körperlichen Syndrom ausgedrückt; Umwandlung; Bezeichnung für die Umsetzung eines seelischen Konflikts in körperliche Symptome, ohne dass ein organischer Befund dafür vorliegt. Auf diese Weise kommen die Symptome des Konflikts in symbolischer Form zum Ausdruck, und die Psyche wird dabei gleichzeitig entlastet.

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Kontingenzmanagement

Von |Februar 21st, 2024|Kategorien: , |

Eine allgemeine Behandlungsstrategie zur Verhaltensänderung, wobei die Konsequenzen des Verhaltens verändert werden.

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Kontingenzen

Von |Februar 21st, 2024|Kategorien: , |

bei der Verstärkung. Eine zuverlässige Beziehung zwischen einer Reaktion und den dadurch hervorgerufenen Änderungen in der Umwelt.

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Kontamination

Von |Februar 21st, 2024|Kategorien: , |

Verschmelzung nicht zusammenpassender sprachlicher Elemente zu sinnlosen Wörtern (z.B. bei Schizophrenen); logisch unvereinbare Bedeutungen werden miteinander verquickt

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Kongruent

Von |Februar 21st, 2024|Kategorien: , |

Übereinstimmend, deckungsgleich; Begriff aus der Gesprächspsychotherapie (GT). Carl Rogers, der Begründer der GT, formulierte drei Therapeutenvariablen, die notwendige und hinreichende Bedingungen für einen erfolgreichen Therapieverlauf sind: Empathie (einfühlendes Verstehen), Wertschätzung (Akzeptanz) und Kongruenz (Echtheit).

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